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Die
männlichen Akte des Amerikaners Thomas Watkin zeigen wieder
einmal mehr, daß es sich lohnt, dem Körper des Mannes
künstlerische Aufmerksamkeit zu widmen. Der Fotograf versteht
es, seine erotischen Portraits zugleich sensibel und expressiv
in Szene zu setzen. Der Verzicht auf Farben, bzw. der
ausschließliche Einsatz von schwarz und weiß unterstreicht nur
die Konzentration des Künstlers auf die wesentlichen Elemente
seiner Bilder, nämlich Intimität und verletzlicher Stolz
ebenso, wie kraftstrotzendes Selbstbewusstsein und natürliche
Lebensfreude männlicher Jugend.
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